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Panorama ist eine umlaufende Wandprojektion, bestehend aus zwei gegenläufigen, in einander verschränkten Texten, in die jeweils die Begriffe ÜBER SEHEN, bzw. ÜBERSEHEN eingestreut sind.
Die Texte zitieren Maurice Merleau-Ponty mit
SOBALD MAN ES MIT INTEGRIERTEN STRUKTUREN ZU TUN HAT, MERKT MAN, DASS DIE BEDINGUNGEN NICHT SO SEHR DAS BEDINGTE ERKLÄREN, SONDERN IHM VIELMEHR GELEGENHEIT GEBEN, SICH EINZUSCHALTEN. aus “Das Sichtbare und das Unsichtbare”, München 1986, Wilhelm Fink Verlag, S. 39 und mit
ES GEHT NICHT MEHR DARUM, VOM RAUM UND VOM LICHT ZU SPRECHEN, SONDERN DEN RAUM UND DAS LICHT, DIE DA SIND, SPRECHEN ZU LASSEN: EIN ENDLOSES FRAGEN, WEIL DAS SEHEN, AN DAS ES SICH RICHTET, SELBST EINE FRAGE IST.
aus “Das Auge und der Geist”, Felix Meiner Verlag, 2003, S. 300 - 301
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