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schön und oft verwendet unsere sprache blick vom licht und strahl des auges, das ja selbst das sehende, leuchtende ist (1, 789). das auge blickt, blitzt und leuchtet, bei heftigem stosz entfahren ihm funken: vom blick und fewerflammen der augen. es ist vielen menschen, das es ihnen erscheinet, als schwebete ihnen glanz, fewer und flammen für den augen, welches gemeine leute (das volk) das wetterleuchten der augen nennen, zu latein splendores nocturni.
(aus Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm.16 Bde. [in 32 Teilbänden]. Leipzig: S. Hirzel 1854-1960)
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