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Zur Uraufführung einer nichtlinearen Partitur von Kirchenmusikdirektor Gert Kötter wurde eine intuitive Lichtinszenierung entwickelt. Das sich frei be– wegende Publikum aktivierte mehrere Lichtschranken in den Gängen, deren Impulse Ausgangspunkt für die Inszenierung und Einsatz der an ver– schiedenen Stellen im Kirchenraum positionierten Chöre und Musiker wurde. Gleichzeitig erschien eine sich ständig verändernde, animierte Projektion in der Kirchenkuppel. Durch Überlagerungen und Farbwechsel eines projizierten Fenstermotivs wurde der zentrale Kirchenraum neu definiert und ermöglichte im Zusammenspiel mit den wechselnden Musikpositionen eine neue Wahrnehmung der Kirche.
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