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Ausgangsposition ist die Überlegung, die vorhandenen, räumlichen und technischen Gegebenheiten zu nutzen, mit unaufwändigen Mitteln durch Innovation und Kreativität zu neuen, überraschenden Ergebnissen zu gelangen; also eine Prämisse des “Jugend forscht”–Gedankens zu adaptieren.
Die künstlerische Umsetzung verwendet hörsaalspezifische Medien und Mittel (Projektion, Textbilder, Symbole, Ton, Sprache, Wort, Vortrag, Tafeln, Leinwände, ect.).
Die Performance führt den Menschen ins Geschehen ein, der diese Mittel nutzt und interpretiert.
Das Zeichenvokabular ist den Terminologien der unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten entlehnt, geht spielerisch mit ihnen um und führt zu visuellen Erkenntnisprozessen.
Das Gestaltungsprinzip zielt auf künstlerische und dramaturgische Eigenständigkeit, berücksichtigt dabei aber die strukturellen Vorgaben einer herkömmlichen Preisverleihung.
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